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Akay |
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Bio:
AKAY
Fangen wir zunächst mit George Michael an. Der brachte 1987
mit „Faith“ – zwei Jahre nach dem Wham!-Split – sein erstes
Soloalbum heraus, und trotz sieben Millionen verkaufter
Exemplare und sechs Top-Ten-Hits, die die Platte enthielt,
war die Kritik groß. So groß, das Michael sein nächstes
Album „Listen Without Prejudice“ betitelte – unverhohlener
Ratschlag an die „Faith“-Kritiker, doch bitte fair und ohne
Vorurteile in sein zweites Album hinein zu hören. Dass der
Coup mit Bravour gelang und George Michael endgültig zum
Massenstar machte, weiß heute jeder.
Zeit also, auch in Deutschland mit bestehenden Vorurteilen
und festgefahrenen Meinungen aufzuräumen. Ja, auch der Mann,
der hinter dem Synonym 2529 steckt, war mal Mitglied in
einer Boyband. Aber das ist lange her, die Band nach zwei
veröffentlichten Alben längst aufgelöst und Geschichte. Das
alles zählt nicht mehr. Was heute zählt, ist die Musik. Die
von Akay. Und die kann sich hören lassen. Soulmusik aus
Deutschland für das neue Jahrtausend. Und was da aus
Hannover kommt, mit dem von Peppermint Jam gewohnten und
bewährten internationalen Anspruch, reißt garantiert nicht
nur in Deutschland Löcher in den Dancefloor.
Hört man die Musik von Akay, kommen Erinnerungen auf. Ein
bisschen Justin Timberlake, ein bisschen Michael Jackson.
Soul meets Funk – infektiöse Popmusik, die sich nicht hinter
amerikanischen Produktionen verstecken muss. Die
Visitenkarte des Albumdebüts aber ist Akay himself – mit
einer Stimme, die sich kuschelweich und genau jedem Song
anpasst wie ein Mercedes-Benz der jeweiligen Straßenlage.
Einfach sicher, und das mit jeder Menge Stil.
Kein Zweifel: Hier hat jemand die alten Boyband-Zeiten
hinter sich gelassen und sich klammheimlich entwickelt –
akustisch, optisch, vor allem aber stilistisch. Der Pop der
Vergangenheit, für Teenagerherzen kreiert, ist unüberhörbar
einem modernen, mitreißenden Soulsound gewichen, der den
Hörer – Verzeihung! – so manches Mal den Mund aufklappen
lässt. Das Akay Potential hat, war nie ein Geheimnis. Doch
erst jetzt kann er es endlich auch zeigen. Die 14 neuen
Songs offenbaren jedenfalls eine stimmliche und akustische
Höchstleistung nach der anderen. Ob packender Uptempo-Song
oder sinnliche Schmacht-Ballade – so ausdrucksstark und
trotzdem variabel in der Stimme kannte man den Sänger
bislang nicht. Reife Leistung!
„Ich habe andere Vorstellungen vom Leben und von mir als
Person, ich habe mir andere Ziele gesetzt“, sagt Akay. „Ich
bin viel realistischer geworden. An das neue Projekt gehe
ich jedenfalls mit Herzblut und Seele heran. Was im neuen
Album steckt, bin zu hundert Prozent ich.“ Und das kann sich
hören lassen:
Songs wie das treibende „Comfort Zone“ oder das mitreißende
„So Good“ haben jedenfalls das Potential, jeden Club zu
burnen. So wie der mitreißende Marvin-Gaye-Klassiker „Sexual
Healing“ in der Akay-Version – das Ding rotiert schon seit
Monaten auf den Plattentellern der weltbesten DJs,
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