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Biographie:

Immer öfter wird an Partys über die Publikumsnähe eines DJs gesprochen. Kann der DJ auf das anwesende Publikum eingehen? Schafft er es, die Besucher zum tanzen zu animieren und ihnen einen unvergesslichen Abend zu bescheren? Über solche Fragen kann DJ M-Live heute schmunzeln – er ist nicht nur ein äusserst talentierter Scratcher, nein, er ist der Publikumsliebling schlechthin. Wo er auftaucht, befinden sich Leute in den Clubs, die aufgrund seines Namens angereist sind, wo er spielt, gehen die Leute ab. Mit einer Art die Turntables zu bedienen, die in der Schweiz einmalig ist, lässt er die Partypeople toben.

you all know how the story goes…

Schon als M-Live über das Breakdancing zur HipHop-Bewegung gestossen ist, faszinierte ihn das Djing sehr. Die Kunst, Leute zum Tanzen zu bringen, war für ihn die höchste. So kam es, dass er im Jahr 1998 selbst mit Turntableism begann und im selben Jahr die DJ-Crew Steelfingers mitgründete. Zu diesem Zeitpunkt hätte sich M-Live wohl nie träumen lassen, dass er fünf Jahre später einer der gefragtesten Club-DJs schweizweit sein würde. Doch durch den erstaunlichen Erfolg des ersten Steelfingers-Mixtapes - es wurde ohne Promo 400 Mal verkauft - öffneten sich für Massimo Laquale, so M’s bürgerlicher Name, unzählige Türen. Er konnte sich an kleinen Lokalparties profilieren und es war kaum zu übersehen, was für eine Sympathie der gebürtige Italiener an den Plattenspielern ausstrahlte. Dies erkannten auch die ehmalingen Partyorganisatoren Wierd Production, die den jungen DJ sofort unter Vertrag nahmen. So hatte er am Tony Touch-Auftritt in der Sihlpapierhalle in Zürich zum ersten Mal die Chance, sein Können unter Beweis zu stellen. Massimo enttäuschte nicht. Seine, nun von der Öffentlichkeit wahrgenommene Karriere, entwickelte sich zu einem regelrechten Höhenflug. Mit jedem Event wuchs sein Selbstvertrauen und er erweiterte seine Plattensammlung um ein x-faches. Er scheute keinen Aufwand, arbeitete an individuellen Sets, die den jeweiligen Clubs entsprachen, liess sich Raritäten und Promos zukommen und entwickelte so eine Art aufzulegen, die in der Schweiz früher schlicht nicht existierte. Bereits zu diesem Zeitpunkt traute sich M-Live, Musik zu spielen, die sonst kein DJ anzufassen gewagt hätte. Ob mit Salsa-, Ragga-, oder Funkeinlagen, M-Live wusste seinem Publikum immer das Passende zu servieren.

Doch damit nicht genug. Neben dem Club-Djing arbeitete er auch kontinuierlich am Sound seiner eigenen Band Linktiim, eine HipHop Combo aus dem Zürichseegebiet. M-Live möchte mehr als Musik runterspielen, er möchte seinen eigenen Stil weiterentwickeln, sei es im Club oder im Studio. Mit seiner zweiten Veröffentlichung, einer R’n’B Mix-CD mit dem Namen Partyfeelings, sicherte M-Live sich die Gunst der Tanzbegeisterten definitiv und auch als im Jahr 2002 die luzerner Partyveranstalter "Groovestar" (2003 dann SWITCH the Pitch) die Management-Arbeiten für M-Live übernahmen, blieben die zahlreichen Bookings nicht aus. Seine energiegeladene und kurzweilige Art aufzulegen erstaunte auch das Radio und so kriegte er die Möglichkeit, regelmässig bei Radio 105 aufzulegen und durch die Show „105 Dope“ seine Hörerschaft zu erweitern.

who rocks the party?

Keine Frage: it’s M-Live! Mit feinster Black Music, sprich: HipHop, R’n’B, Ragga, Funk und Dance Classics heizt er der Partygemeinschaft bereits in ziemlich jeder besseren Location Zürichs ein. So spielte er im UG (ZH, resident), Mascotte (ZH, resident), Rote Fabrik (ZH), Kaufleuten (ZH), K5 (ZH), LeBal (ZH), Zoo Club (ZH), Kanzlei (ZH), Volkshaus (ZH), El Cubanito (ZH) um nur einige zu nennen. Doch auch ausserhalb von Zürich ist M-Live sehr aktiv. Sei es im Loft Club (LU, resident), Orient Club (SH, resident), Schüür (LU), Guayas (BE), Kuppel (BS), ABC Mixx (LU), Atrium Club (Wien) oder im Riders Palace (Laax), Massimo wird mit jedem Tag ein gefragterer DJ. Er sorgte an den Afterparty von Truth Hurts, Beatnuts, Freddie Foxx, Ugly Duckling, Afu-Ra, Big Kap und Fatman Scoop dafür, dass die Leute nach den Konzerten weiterfeierten und durfte mit Cut Killer, DJ Tomekk und der amerikanischen Grösse DJ Premier hinter den Turntables stehen.
Für jemanden, der M einmal Live miterlebt hat, ist dies nicht verwunderlich. Denn wo er die Plattenspieler berührt, ist Partystimmung garantiert!

…and you don’t stop

Obwohl seine Vergangenheit fast schon einem DJ-Lebenswerk gleicht, ist M-Live’s Energie noch längst nicht ausgeschöpft. Soeben wurde er vom weltweit agierenden Major-Label Emi Records unter Vertrag genommen. Wir können uns also auf hochstehende Produktionen aus dem Hause Emi freuen. Nebenbei will Massimo jedoch das Club-Djing nicht vernachlässigen.
Denn M-Live ist sich bewusst, was ihn zum Artist gemacht hat, der er Heute ist: seine Liebe zum Sound, seine Nähe zum Publikum und sein unfassbarer Wille, den Leuten eine Show zu bieten, die sie so schnell nicht mehr vergessen werden!






 
 
   

 
 
       
       
   

 
       
       
       
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